Aktuelles

Übungsplan 2019

Der Übungsplan als PDF Dokument zum Download (236 KB).

Termine können sich kurzfristig verschieben, werden aber in der Tageszeitung nochmals bekannt gegeben. Die aktuellen Termine sind immer auf der Webseite zu finden.

 

Der ganze Ort feierte mit der Feuerwehr

Ein gelungener Festauftakt zur 140-Jahr-Feier fand am Samstag statt. „Extra – Die Band“ sorgte für Bombenstimmung im Festzelt in Michelsneukirchen.

Von Eva Simml

MICHELSNEUKIRCHEN. Petrus muss wohl ein Michelsneukirchner gewesen sein. Großartiges Sommerwetter, ein volles Festzelt und eine Bombenstimmung schon beim Festauftakt am Samstag – besser hätte das 140. Gründungsfest der FFW Michelsneukirchen gar nicht verlaufen können.

Begleitet von der Michelsneukirchner Blaskapelle wurden am Samstagnachmittag zuerst der Schirmherr Ehrenvorstand Georg Greiml und die Ehrenschirmherren Ehrenmitglied Alfons Schambeck und Ehrenkommandant Benno Blab am Gerätehaus und dann der Patenverein, die FFW Dörfling, am Ortseingang abgeholt.

Festzug vom Rathaus zum Zelt

Gemeinsam wurde zur Festmutter Monika Hornauer und zur Festbraut Katharina Hecht marschiert. Festmutter und Festbraut bewirteten anschließend den Festverein, den Patenverein und die Feuerwehr aus Rohrdorf im Schwarzwald, die seit 40 Jahren eine Freundschaft mit der Michelsneukirchner Wehr verbindet und die natürlich zum Fest mit einer großen Abordnung angereist war.

Ein langer Zug mit fast 20 Vereinen bewegte sich am Abend vom Rathaus zum Festzelt. Es waren nicht nur alle Vereine der Gemeinde mit dabei, sondern auch bereits eine Reihe von Feuerwehren. Im Festzelt angekommen nahm der Schirmherr Georg Greiml gekonnt und ohne einen Tropfen zu vergeuden den Bieranstich vor und es wurde auf ein gutes Gelingen des Gründungsfestes angestoßen.

Gemeinschaftsgeist gezeigt

Schirmherr Georg Greiml begrüßte die Gäste und betonte, dass es eine besondere Ehre für ihn sei, das Fest als Schirmherr zu begleiten. Das 140-jährige Bestehen sei Zeugnis von Gemeinschaftssinn, Idealismus und Mut zur Verantwortung, aber auch Bereitschaft zum selbstlosen Einsatz, so Greiml. Gemeinschaftsgeist habe sich auch bei der Vorbereitung zum Fest gezeigt. Der Schirmherr wünschte dem Fest einen harmonischen und unfallfreien Verlauf und überreichte an den Festleiter eine Spende für die bereits erfolgte Restaurierung der Vereinsfahne.

Festleiter Alois Maier sagte, dass man mit Stolz, Anerkennung und Demut auf die Vereinsgeschichte zurückblicken könne. Die Feuerwehr sei ein Verein, der sich über lange Zeit immer weiterentwickelt hat. Anerkennung sei vor allem denen zu zollen, die aus Idealismus und Verantwortungsbewusstsein den Verein vor 140 Jahren gegründet haben, aber auch all denjenigen, die ihn über diesen langen Zeitraum geführt und geleitet haben und auch denen, die ihn heute führen. Dem Festausschuss sei es deshalb ein besonderes Anliegen gewesen, ehemalige langjährige Führungskräfte als Schirmherren und Ehrenschirmherren zu wählen.

Kreisbrandrat Hans Weber überbrachte die Grüße und Glückwünsche der Feuerwehrführungskräfte und des Kreisfeuerwehrverbandes. Man müsse Respekt und Anerkennung aussprechen für das, was in den vergangenen 140 Jahren geleistet wurde. Dass die Feuerwehr keine Grenzen kenne, sehe man auch jetzt beim Fest. Er äußerte den Wunsch, dass die Feuerwehr Michelsneukirchen die Verantwortung aus der Vergangenheit in die Gegenwart und Zukunft übernehmen möge. Abschließend wünschte er dem Jubelverein einen guten Festverlauf und für die Zukunft alles Gute.

Anschließend übernahm dann „Extra – Die Band“ wieder die Regie und brachte alle so richtig in Schwung und die Bänke und Tische hatten einiges auszuhalten.

Ausgabe: 03.08.2014 | Quelle: Mittelbayerische

 

Spende für Fischerdorf

Die Damen der FFW Michelsneukirchen konnten sich bei Scheckübergabe Bild von den durch Wasser und Öl unbewohnbar gewordenen Gebäuden machen.

Das Juni-Hochwasser an der Donau und ihren Nebenflüssen ist bei vielen schon wieder in Vergessenheit geraten. Die Schäden allein im Deggendorfer Ortsteil Fischerdorf sind unvorstellbar.

Am Sonntagvormittag konnten sich die Damen der FFW Michelsneukirchen ein Bild von den durch Wasser und Öl unbewohnbar gewordenen Gebäuden machen und erfuhren von den Fischerdorfer Kameraden von ihrem Leben mit und nach der Flut. Bei ihrem selbstlosen Einsatz für Dorf und Bewohner verloren fast alle große Teile ihres eigenen Hab und Guts. Selbst das Gerätehaus stand eineinhalb Meter unter Wasser.

Die von den Feuerwehrdamen initiierte Spendenaktion zu Gunsten der geschädigten Fischerdorfer Feuerwehr am Bundestagswahlsonntag und beim Kindersachenbasar des KDFB fand sehr großen Anklang.

Durch die großzügige Hilfsbereitschaft der Michelsneukirchner Gemeindebürgerinnen und -bürger und mit Zuschuss aus der Vereinskasse der FFW Michelsneukirchen konnten 3000 Euro gesammelt werden. Diesen Betrag übergaben die Damen bei ihrem Besuch am Sonntag in Form eines Schecks direkt bei der Feuerwehr Fischerdorf.

Die Feuerwehrdamen möchten sich auch im Namen der Kameraden der Feuerwehr Fischerdorf noch einmal ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern bedanken. (res)

Ausgabe: 30.10.2013 | Quelle: Mittelbayerische

 

Feuerwehr feiert ihr 140-Jähriges

Monika Hornauer als Festmutter und Katharina Hecht als Festbraut begleiten im August 2014 die festlichen Tage der Michelsneukirchner Wehr.

Von Eva Simml

MICHELSNEUKIRCHEN. Die Feuerwehr Michelsneukirchen feiert vom 2. bis 4. August 2014 ihr 140-jähriges Bestehen. Damit dieses Jubiläum zu einem ganz besonderen Ereignis wird, braucht die Wehr natürlich eine Festmutter und eine Festbraut, die dieses Fest begleiten. Die Verantwortlichen waren sich auch schnell einig, wer diese wichtigen Ämter übernehmen könnte: Monika Hornauer soll das Fest als Festmutter begleiten und Katharina Hecht als Festbraut.
 

Bittsteller hatten es nicht einfach

Am Samstag machte sich der Festausschuss auf, um die beiden Auserwählten im Feuerwehrgerätehaus offiziell um die Übernahme der Ehrenämter zu bitten. Doch so einfach sollte es für die Bittsteller nicht werden. Bevor die beiden Damen zusagten, musste schon erst eine kniffelige Aufgabe bewältigt werden. Sozusagen eine kleine Leistungsprüfung musste absolviert werden. Aufgabe war es, einen Brand zu löschen, den brennende Teelichter auf einem Silbertablett darstellten. Um an den „Brandort“ zu gelangen, mussten natürlich einige Hindernisse überwunden werden.

Und das Wasser musste von den vier Auserwählten Festleiter Alois Maier, dessen Stellvertreter Richard Ederer, Kommandant Andreas Spachtholz und der Frauenbeauftragten Monika Laußer mit „Saugschläuchen“ in Form von Strohhalmen aus der Wasserentnahmestelle, einem Maßkrug, zum „Brandort“ gebracht werden.

Auf dem Weg zum „Brandort“ mussten die Feuerwehrler noch Feuerwehrjacke und Helm anziehen und den vier „Brandopfern“ Georg Greiml, Thomas Schlecht, Gerhard Blab und Benno Blab einen Rettungsknoten anlegen. Die vier Opfer mussten sich zuvor natürlich mit Schutzkleidung ausstatten. Knapp eineinhalb Minuten brauchten die vier erfahrenen Feuerwehrleute, um diese Aufgabe zu bewältigen, Christian Hornauer hatte den Auftrag, die Zeit zu stoppen.

Anschließend bat Festleiter Alois Maier Monika Hornauer und Katharina Hecht in Reimform offiziell um die Übernahme der Ehrenämter. Die Feuerwehr wisse ja, dass die Familie Hecht gut feiern könne, so Maier. Rosmarie Hecht, die Mutter von Katharina, war beim 125-jährigen Gründungsfest der Feuerwehr Festmutter.

Die beiden Damen sagten zu

Und die beiden Damen sagten auch gerne zu und betonten, dass sie sich natürlich schon sehr auf das Fest freuen. Die Feuerwehrler bedankten sich bei den beiden Damen mit einem prächtigen Blumenstrauß für die Übernahme der Ehrenämter.

Anschließend luden Monika Hornauer und Katharina Hecht alle Anwesenden zu einem gemeinsamen Essen ein und die Übernahme der Ehrenämter wurde gefeiert.

Ausgabe: 29.10.2013 | Quelle: Mittelbayerische

 

Multitalente im Einsatz - Ihre Freiwillige Feuerwehr!

In der Selbstdarstellung und in der Wahrnehmung durch die Gesellschaft haben es die Freiwilligen Feuerwehren bisweilen nicht leicht. Während einerseits die Betroffenen oft nicht merken, dass die Einsätze von Ehrenamtlichen geleistet werden, weil ihnen schnell und professionell geholfen wird, werden die Freiwilligen Feuerwehren bei Forderungen mit den vielen anderen Organisationen und Vereinen gleichgestellt, die auch ehrenamtliche Arbeit leisten.

Hierbei vergisst man, dass die Freiwilligen Feuerwehren in Bayern eine Pflichtaufgabe der Gemeinden und damit hoheitliche Aufgaben wahrnehmen und sie deshalb im aktiven Bereich öffentliche Einrichtungen der Gemeinden sind. Was dabei die Freiwilligen Feuerwehren für den Staat und die Gesellschaft leisten, ist mit Geld nicht aufzuwiegen. Das Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr ist ein besonderes Ehrenamt mit der hoheitlichen Aufgabe der Gefahrenabwehr – dies ist ein Alleinstellungsmerkmal.

Die Gründe hierfür zeigt der LFVBayern als Interessensvertretung der bayerischen Feuerwehren in seiner Informationsschrift - November 2012 auf.

Multitalente im Einsatz - Ihre Freiwillige Feuerwehr! (1,2 MB)

Ausgabe: 2012-10-30 | Quelle: LFV Bayern e.V.

 

Winterfit! Zehn wichtige Tipps für die kalte Jahreszeit

Der Beginn der Frostperiode bedeutet für die Feuerwehr eine besondere Aufmerksamkeit für die technischen Geräte, damit sie bei jeder Witterung einwandfrei funktionieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf solchen Geräten und Einrichtungen, die in der Feuerwehrpraxis mit Wasser in Berührung kommen. Darüber hinaus muss die Feuerwehr auch auf die erschwerten Einsatzbedingungen im Winter vorbereitet sein, damit sie zu jeder Zeit unversehrt die  Einsatzstelle erreicht und dort tätig werden kann.

Um das zu erreichen, muss bereits rechtzeitig mit den Vorbereitungen auf den Winter begonnen werden. Das vorliegende Merkblatt soll dazu einige Tipps und Anregungen geben.

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Termine

  • 17.06.2020, 19:30 Uhr: Übungsabend
  • 13.07.2020, 19:30 Uhr: Übungsabend
  • 06.08.2020, 19:30 Uhr: Übungsabend
  • 01.09.2020, 19:30 Uhr: Übungsabend
  • 30.09.2020, 19:30 Uhr: Übungsabend
  • 22.10.2020, 19:30 Uhr: Übungsabend
  • 17.11.2020, 19:30 Uhr: Übungsabend
  • 10.12.2020, 19:30 Uhr: Übungsabend

Löschen

Löschen. Das Löschen ist die älteste Aufgabe der Feuerwehr. Bei diesem so genannten abwehrenden Brandschutz werden unterschiedlichste Brände mit Hilfe spezieller Ausrüstung bekämpft.

Retten & Bergen

Retten & Bergen. Durch die Aufgabenvielfalt der Feuerwehr nehmen die technischen Hilfeleistungen stark zu. Dazu gehört auch das Retten von Menschen und Tieren und das Bergen von Sachgütern.

Schützen

Schützen. Dies dient z.B. der Vermeidung von Bränden bei Veranstaltungen oder  Aufklärung um auf Gefahren aufmerksam zu machen und richtiges Verhalten in Notsituationen aufzuzeigen.